Bestatter, ein notwendiger und ernster Beruf

Arbeiten Sie nicht selber als Bestatter, werden Sie den Kontakt aufnehmen, wenn ein Angehöriger gestorben ist. Eine solche Zeit ist immer geprägt von vielen starken Emotionen. Die Trauer eines geliebten Menschen macht die Trauernden hilflos und planlos. Die Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens sind genau darauf vorbereitet und wissen genau, wie sie mit den Trauernden umgehen müssen. Zugleich stehen viele Entscheidungen an, die getroffen werden müssen, damit die anstehende Beerdigung oder Beisetzung vollzogen werden kann. Ruhig und besonnen werden die Hinterbliebenen nun von dem Bestatter Schritt für Schritt durch diese kommende Zeit begleitet.
Die Überführung des Verstorbenen zum Bestattungsunternehmen ist meistens der erste Schritt. Danach folgt die Frage nach der Form der Bestattung oder Beisetzung. Kam der Tod des geliebten Menschen überraschend, hatten viele Menschen vorher nie daran gedacht. Jetzt müssen sie aber diese Entscheidung fällen. Sie werden nun behutsam mit den verschiedenen Möglichkeiten vertraut gemacht, die ihnen zur Verfügung stehen. Die Erdbestattung ist immer noch eine oft gewählte Form, aber auch die Einäscherung wird häufiger gewählt. Religiöse Menschen bevorzugen dann die Beisetzung auf geweihtem Boden. Für viele Menschen sind die Friedwälder, wo die Urne an einem Baum versenkt wird, eine tröstliche Vorstellung. Der Bestatter wie zum Beispiel Bernd Schustereit | Schustereit Bestattungen kennt die genauen Möglichkeiten in Ihrer Umgebung und wird Ihnen diese erklären.
Die Wahl des Sargs oder der Urne werden Sie so leichter treffen können. Auch bei der Auswahl der Kleidung des Verstorbenen kann er Ihnen hilfreich sein.
Die Aufarbeitung der Todesanzeige und die Planungen zum Ablauf der Beisetzung sind besonders dann in der Hand des Bestattungsunternehmens, wenn keine religiöse Beisetzung erwünscht ist. Seine Arbeit endet erst, wenn die Beisetzung vollzogen und alle Rechnungen beglichen sind.
Die Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens müssen bereit und in der Lage sein, die Trauer von Hinterbliebenen zu ertragen. Dabei sollten sie angemessen mitfühlend reagieren, ohne die Trauer selber zu verstärken. Nur wenn sie dazu fähig sind, können sie in diesem Beruf erfolgreich arbeiten. Die Themen Tod und Sterben dürfen ihnen keine Angst machen.
Eine besondere Aufgabe ist die Herrichtung der Verstorbenen, damit die Hinterbliebenen noch einmal Abschied nehmen können. Der respektvolle Umgang mit dem Körper des Verstorbenen ist dabei von sehr großer Wichtigkeit. Die Mitarbeiter kleiden den Toten in die Kleidung um, die vom Hinterbliebenen ausgewählt wurde. Das Aussehen wird manchmal noch mit Hilfsmitteln wie dezenter Schminke etwas ausgebessert, damit Totenflecken oder Verletzungen nicht zu unangenehm für die Hinterbliebenen aussehen. Diese Tätigkeit gehört für den Bestatter zu seiner Arbeit dazu. Früher wurden solche Dinge oft in den Familien selber getan. Heute ist dies in den allermeisten in der Hand des Bestattungsunternehmens.
Das Leben von uns allen endet mit dem Sterben. Ein gutes Bestattungsunternehmen hilft auf diesem letzten Weg.



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Ein kompetentes Bestattungsunternehmen beauftragen Geht es um eine Bestattung eines nahen Angehörigen, ist die Stimmung folglich oft sehr gedrückt. Es ist wirklich keine ganz leichte Aufgabe, die man hier zu bewältigen hat. Man sollte dennoch einen kühlen Kopf bewahren und sich nicht unterkriegen lassen. Es muss in jedem Fall ein gutes und zudem auch sehr kompetentes Bestattungsunternehmen gefunden werden. Doch wie sollte man hier die Suche konkret angehen? Wie sieht es mit den Kosten aus? Welche Vorteile bietet in diesem Zusammenhang eine Sterbegeldversicherung? Dies soll auf diesem Blog einmal sehr ausführlich besprochen werden. Klingt super spannend für dich? Wunderbar, denn nun folge am besten diesem Blog und lass dich von tollen Fakten und Neuigkeiten überraschen.

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